IBH Masterstudiengang Schulentwicklung (M.A.)

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Die IBH startet nächstes Jahr den dritten Masterkurs ‘Schulentwicklung’.

Der Studiengang richtet sich an Personen, die sich professionell für besondere Aufgaben in der Schulentwicklung ausbilden lassen möchten. 

Das sind:

  • Engagierte Lehrkräfte, welche sich in der eigenen Praxis weiterbilden möchten
  • Personen, die in der Bildungsverwaltung tätig sind
  • Personen, die eine Leitungsfunktion innehaben oder eine solche übernehmen möchten.

Voraussetzungen sind:

  • Lehrdiplom und mehrjährige Schulpraxis
  • Ein Hochschulabschluss

Im Gegensatz zum Kurs 1 und 2 ist der neue um 50% länger (90 statt bisher 60 ECTS) und schliesst mit einem vollen Master (Master of Arts, MA) ab. 

Für die Bewerber/-innen aus der Schweiz mit Lehrdiplomen besteht die Möglichkeit, sich neben der Grundausbildung und der Berufserfahrung auch qualifizierte Weiterbildungen bzw. Zusatzqualifikationen 'sur dossier' (als gleichwertig wie ein Bachelor) anrechnen zu lassen. 

Der Masterstudiengang richtet sich in erster Linie an Kader aus Schule und Schulverwaltung.

Näheres erfährt man unter:  http://www.master-schulentwicklung.com/
Die PHSH führt zusammen mit der Studiengangsleitung eine Informationsveranstaltung durch.

Beim IBH Masterstudiengang Schulentwicklung (M.A.) handelt es sich um ein internationales Kooperationsprojekt der Pädagogischen Hochschulen PH Weingarten (D), PH Voralberg (A), PH Graubünden (CH), PH Schaffhausen (CH), St. Gallen (CH) und Thurgau (CH). Der Studiengang ist auf den nachgewiesenen Qualifizierungsbedarf im Bildungswesen, insbesondere an Schulen, ausgerichtet. Das Studium ist berufsbegleitend konzipiert. Auf Grund der Kombination von Präsenzphasen und Phasen selbstorganisierten Lernens ist eine weitest mögliche Flexibilität vorgesehen.

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs verfügen über Expertise in den Bereichen Schul-, Organisations- und Unterrichtsentwicklung, Beratung, Coaching und Evaluationen sowie Bildungsmanagement. Sie sind in der Lage, Entwicklungsprozesse an Schulen zu initiieren, zu begleiten, zu unterstützen und zu evaluieren. Der Studiengang stellt sich dem Spannungsfeld einer wissenschaftsorientierten und anwendungsbezogenen Ausrichtung. Das internationale Flair, mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Dozierenden aus Deutschland, Schweiz und Österreich, ermöglicht perspektivenreiche Diskussionen und bietet Einblick in unterschiedliche (Schul-) Kulturen.
Damit Sie sich bewerben können, müssen die folgenden Voraussetzungen gegeben sein.

Allgemein
Es müssen Vorleistungen im Umfang von 210 ECTS-Punkten nachgewiesen werden. Über Anrechnungen entscheiden die zulassenden Hochschulen.
Die Zulassungsvoraussetzungen sind länderspezifisch ausdifferenziert. Für konkrete Auskünfte über Anrechnungsmöglichkeiten etc. wenden Sie sich bitte an eine der PHs in Ihrem Land.

Für alle drei beteiligten Länder: Schweiz, Österreich und Deutschland gilt i.d.R.:

  1. qualifizierter Hochschulabschluss
  2. mindestens drei Jahre Berufserfahrung
  3. zudem müssen die Studierenden einen Zugang zum Praxisfeld nachweisen, in dem sie z.B. das vorgesehene Projekt durchführen können.

Eine Teilnahme am Studiengang ist auch für Berufstätige außerhalb der Schule in anderen Bildungseinrichtungen möglich.

Für Teilnehmer/innen aus der Schweiz

  1. Qualifizierter Hochschulabschluss in folgenden Varianten:
    a) Bachelor oder Master an einer Pädagogischen Hochschule
    b) Lizenziat oder Fachhochschuldiplom
  2. mindestens drei Jahre Berufserfahrung
  3. Zugang zum Praxisfeld