Informatik macht Schule

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Sammelband soeben erschienen

Diese Zusammenstellung befasst sich mit der Thematik des Informatikunterricht und dessen stiefmütterlichem Dasein. Das im Herbst 2008 eingeführte freiwillige Ergänzungsfach Informatik genügt bei weitem nicht. Informatik soll aber nicht nur auf der Sekundarstufe II Pflichtfach sein, sondern auch in der Volksschule (Primarstufe und Sekundarstufe I). Im Mittelpunkt der Informatikausbildung steht dabei der Programmierunterricht. Wie eine Befragung zeigt, ist sich die Fachwelt bei der Wahl der Lehrsprache allerdings uneinig. Informatik gehört − wie Mathematik und die Naturwissenschaften − zur Allgemeinbildung. Wichtig: Informatik (Informatikgrundlagen) darf nicht mit der Handhabung von Rechnern und Programmen (Informatikanwendung) verwechselt werden.
Erstmals wurden die Ergebnisse der internationalen Informatikolympiade seit dem Jahr 2000 vertieft unter die Lupe genommen. Sie machen deutlich, dass Osteuropa dem restlichen Europa weit überlegen ist und dass bei uns dringender Handlungsbedarf besteht.

Ein vorzügliches Mittel zur Verbesserung der gegenwärtigen Lage ist der Informatikbiber. Dazu ein Gespräch mit der Erfinderin des Wettbewerbs, Prof. Valentina Dagiene.
Dargestellt werden auch die vielfältigen Bemühungen des Ausbildungs- und Beratungszentrums für Informatikunterricht (ABZ) der ETH Zürich http://www.abz.inf.ethz.ch.

Weiterführende Informationen finden Sie HIER .