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Interessante Links für Lehrerinnen und Lehrer / Schülerinnen und Schüler

Interessante Links für Lehrerinnen und Lehrer / Schülerinnen und Schüler

  • «feelok» – Prävention und Gesundheitsförderung via Web

www.feelok.ch   ist ein Internetprogramm für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren mit dem Ziel, ihre Gesundheit und das Wohlbefinden zu fördern. «feelok» bietet Informationen beispielsweise zum Thema Liebe und Sexualität und interaktive Tests auf der Grundlage des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes. Das bei der jugendlichen Zielgruppe und den Schulen sehr beliebte Programm wird täglich über 1000 Mal besucht und ist jetzt erweitert worden. «feelok» behandelt die häufigsten Themen, die für die Gesundheit der Jugendlichen relevant sind.

 

Die neue «feelok»-Version hat die bestehenden Programme zu den Themen Alkohol, Bewegung & Ernährung und Rauchen mit den Themen Arbeit, Cannabis, Liebe & Sexualität, Selbstvertrauen und Stress aktualisiert und erweitert. «feelok» ist so konzipiert, dass es entweder in der Schule, gemeinsam mit den Lehrpersonen, oder von den Jugendlichen alleine verwendet werden kann. Neu braucht eine Lehrperson nur mit einem Modul (Thema) von «feelok» umgehen zu lernen und kann danach automatisch die ganze Intervention, also sämtliche «feelok»-Themen, problemlos mit den Schulklassen einsetzen. Arbeitsblätter zum Herunterladen erleichtern die Arbeit zusätzlich. Bei der Konzeption der Programme wurde Wert darauf gelegt, dass Jugendliche mit unterschiedlichen intellektuellen Fähigkeiten mit «feelok» arbeiten können. Neben Bild und Text werden interaktive Elemente wie Spiele, Tests und Videos angeboten.

„feelok» hat einen soliden wissenschaftlichen Hintergrund: Die Inhalte basieren auf modernen Lern- und Verhaltenstheorien und es finden laufend Studien und Evaluationen statt, deren Berichte öffentlich unter www.feelok.ch  zur Verfügung stehen. «feelok» ist 1999 am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich konzipiert worden.

 

Die Sternputzergeschichten entstanden aus dem Bedürfnis, zu den Naturbetrachtungen im Fach Natur-Mensch-Mitwelt Anknüpfungspunkte an die kindlichen Fantasien und Vorstellungen zu finden. Am Anfang eines Themas, einer Fragestellung steht immer eine Geschichte. In den E-Learning Anwendungen können sich die Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Figuren der Geschichte dann aufmachen, neue Wissens- und Erfahrungsgebiete zu erkunden.

 

 

  • PET-Recycling Schweiz erhält eigene Schullektion im Internet

 

Schülerinnen und Schüler lernen über WebQuests das Internet als seriöses Informationsmedium kennen. Sie surfen nicht planlos durchs Netz, sondern erhalten zu jeder Aufgabe Links, die sie gezielt zu den benötigten Angaben führen. WebQuests – didaktisch aufbereitete Lernspiele – sind im englischsprachigen Raum weit verbreitet. «PETektiv» heisst das WebQuest, das aus Schülern Recycling-Detektive macht. In der internetbasierten Lerneinheit erschliessen sie sich viel Wissen zum Thema PET, können selbstständig eine Sammelstelle entwickeln und erst noch Preise gewinnen.

 

Was bedeutet die Abkürzung PET? Was sind PET-Flakes? Und ist PET zu 100 Prozent schadstofffrei rezyklierbar? Antworten auf diese und knapp zwanzig weitere Fragen rund um den Wertstoff erarbeiten sich Schülerinnen und Schüler im neuen PET-WebQuest. Die mediengestützte Unterrichtseinheit führt sie anhand von Links gezielt zu Informationen im Internet, um nachher verschiedene Aufgaben zu lösen.

 

«PETektiv» ist neu als eigene Webseite www.pet-webquest.ch online, im August folgt die französische Version. Wie alle WebQuests ist die Seite nach einem didaktischen Muster aufgebaut. In einer ersten Phase beantworten die Schüler in Gruppen Fragen zum Wertstoff selber, zum PET-Kreislauf sowie zu Umweltaspekten. Sind alle Fragen erfolgreich gelöst, erhält jedes Gruppenmitglied einen PETektiv-Ausweis.

 

Lernen und Gewinnen

Nun sind die Detektive fit für das Wissensspiel. Wer die 12 Fragen richtig und am schnellsten beantwortet, schafft es in der Rangliste auf die obersten Plätze. Ende September und Ende Oktober 2007 erhalten jeweils die drei besten einen attraktiven Preis, unter den restlichen Teilnehmern werden sieben weitere Preise ausgelost.

 

Das Wissen praktisch anwenden

In der zweiten Phase folgt die praktische Umsetzung. Die Detektive wählen einen Ort aus – das Schulhausareal, den Bahnhof oder eine Freizeitanlage zum Beispiel – und untersuchen dort die Abfallsituation. Den Fokus legen sie natürlich aufs PET-Recycling. Zurück in der Schulstube werden die Ergebnisse in einem Bericht zusammengestellt und den anderen Gruppen präsentiert.

 

Vorschläge – was lässt sich beim PET-Recycling verbessern?

In der dritten und letzten Phase entwickeln die Schüler Vorschläge, wie an «ihrem» Ort eine PET-Sammelstelle eingerichtet oder aber eine bestehende verbessert werden könnte, und schicken diese an PET-Recycling Schweiz. Ende Jahr werden die drei besten Konzepte prämiert und mit je 500 Franken für die Klassenkasse belohnt.