Tat-Ort Wilchingen
Lustvoller "Mord" im Schulhaus - MuM Chemie Kursmodul I
Lustvoller "Mord" im Schulhaus - MuM-Chemiekurs 1
Wie erst jetzt bekannt wurde, ereignete sich am 6. Dezember 2006 im Schulhaus Wilchingen ein „Lust-Mord“ unbekannten Ausmasses. Erst allmählich gelangen die Fakten mit Hilfe des neuen Online-Schulblattes an die Öffentlichkeit! Die Tat wurde bislang geheim gehalten und ist für den Kanton scheinbar beispiellos. Im Rahmen der aufwändigen Ermittlungen ergibt sich bislang folgender Tat-Hergang. Am Samichlaus-Tag versammelte sich zur Nachmittagszeit eine Gruppe Verschworener „Subjekte“ (auch Lehrer genannt), die unter der Anleitung zweier einheimischer Kräfte skrupellos zuschlugen und unwiderbringlich den „Mord“ begingen. Möglicherweise tarnten sich die Täter als „Schmutzli“. Die Tatzeit kann auf 13.30 bis 17.30 Uhr eingeschränkt werden. Das Opfer ist unbekannten Alters- die Ermittlungen gestalten sich äusserst schwierig – und ist (leider) Lehrkräften vertraut. Besonders erschreckend, dass sich die Gruppe von den „Anführern“ namens Lukas und Martin widerstandslos anstecken liess. Der „Tod“ trat bereits nach wenigen Minuten ein und jede Wiederbelebung war angesichts der Überzeugungskraft zwecklos.
Die Fächer übergreifende Fahndung wurde bereits nach Erstellung des neuen Lehrplanes ausgeschrieben.
Mit weiteren Tat-Versuchen ist zu rechnen. Zweckdienliche Hinweise werden an das zuständige MMM-Inspektorat (Mensch-Mitwelt Moser) erbeten. Auf die Ergreifung der Täter ist eine Belohnung ausgesetzt. Vermutungen, wonach es sich bei dem „Mordopfer“ um „langweiligen Chemie-Unterricht herkömmlicher Art“ handelt, konnten noch nicht dementiert werden, verdichten sich zunehmend. Vor Nachahmung kann nicht gewarnt, sondern diese nur empfohlen werden!
(Christof Stadler, Altstadt Gega)
Einer der „Täter“, die wegen „Ermordung langweiligen Chemieunterrichtes“ zur Fahndung ausgeschrieben wurden.
Auch vor dem zweiten „Täter“ muss trotz „entschuldigender“ Geste dringend gewarnt werden.
Unlust in Naturwissenschaft überlebt nicht…
Mit Hilfe eines Clusters konnte die „Tat“ lückenlos nachverfolgt werden.
Mit neuen Kombinationsmethoden und Modellen konnte die Tat ato(e)mlos nachgestellt werden.
Moderne naturwissenschaftliche Untersuchungen (Elektrolyse von Wasser) erleichtern die Arbeit und wecken die Faszination bei Jugendlichen…
Die Gefährlichkeit der Täter und ihrer Helfer kann nicht unterschätzt werden. Trotz gerissener Tarnung gelang es den Ermittlern das Täterbild zu entzerren.
Spurensuche. Am Tatort konnten geheimnisvolle Farbspuren entdeckt werden. Die konzentrische Kreise und Farben lassen auf intergalaktische Unterstützung schliessen…
Lustvolles „Morden“ herkömmlichen Chemieunterrichtes mit Elektrolyse.




