pro juventute

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Schweizer Prominenz setzt eine Marke

Am 27.10. startete der neue pro juventute-Briefmarken- und Artikelverkauf in der ganzen Schweiz. Rund 100'000 Schulkinder beteiligen sich daran und sammeln solidarisch für Gleichaltrige. Zusätzlich unterstützt wird der Verkauf in diesem Jahr von einer Kampagne, bei der sich prominente Persönlichkeiten für Kinder und Jugendliche in der Schweiz einsetzen.

Bereits zum dritten Mal übernahm der bekannte Künstler und Karikaturist Ted Scapa die kreative Leitung der Briefmarkensujets und führte Workshops durch, in denen Schulkinder Zeichnungen zum Thema «Freundschaft» kreierten. Entstanden sind kleine Kunstwerke von denen drei als Briefmarkensujets ausgewählt wurden. Ergänzt werden die drei Motive der Kinder durch eine vierte Weihnachtsmarke von Ted Scapa.

Neben den Briefmarken bietet pro juventute noch weitere Artikel zum Verkauf an, zum Beispiel den neuen Pestalozzi-Kalender, Velovignetten, Geschenk- und Kunstkarten, Bücher für Eltern und Kinder oder den «Stimmungsflip»: Ein Kalender mit 41 Blättern, auf denen eine Comic-Figur ebenso viele Gefühlslagen darstellt.

Kampagne mit Prominenz
Zeitgleich mit dem Verkauf startet pro juventute eine Plakatkampagne mit zahlreichen Prominenten. Unter dem Motto «Heute setze ich eine Marke für pro juventute. Und Sie?» setzen sich Schweizer Persönlichkeiten unentgeltlich für Kinder und Jugendliche in der Schweiz ein. Amanda Ammann, Denise Biellmann, Dimitri, Stephanie Glaser, Franco Knie, Tom Lüthi, Beat Schlatter und Otto Stich geben einen Einblick in ihre Kindheit und sagen, wie sie selber als Kind waren. Denise Biellmann tanzte schon als Mädchen aus der Reihe; Tom Lüthi bolzte schon als kleiner Junge mit dem Kindervelo durch die Gegend; Stefanie Glaser ging als kleiner Knopf schon gern eigene Wege und der junge Otto Stich wollte schon damals mit seinen Freunden die Welt verändern.

Kinder für Kinder
Unter dem Motto «Kinder für Kinder» führt pro juventute schon seit Jahrzehnten den traditionellen Briefmarken- und Artikelverkauf durch. Mit dem Einbezug der Schulklassen in die Briefmarkenkreation können Kinder direkten Einfluss auf die Entstehung des Produkts nehmen, das sie dann selber verkaufen. 90 Prozent des Erlöses fliessen in Projekte in den lokalen pro juventute-Bezirken, die den Verkauf organisieren und durchführen. Die übrigen zehn Prozent werden für die nationalen pro juventute-Dienstleistungen verwendet, zum Beispiel für die pro juventute-Beratung 147 für Kinder und Jugendliche (Telefon 147, SMS-Beratung 147 und Informationsplattform www.147.ch).

Alle Verkaufsartikel sind das ganze Jahr hindurch bei pro juventute erhältlich unter www.projuventute.ch/shop, vertrieb(at)projuventute.ch, Tel. 044 256 77 33.